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Strandkorb


* herzlich willkommen im gesundheitsland schleswig-holstein

Erfahren Sie mehr über das Gesundheitsland Schleswig-Holstein und informieren Sie sich über das flächendeckende Netz moderner Kur- und Heilbäder.

Viel Wissenswertes gibt es über unsere ortsgebundenen und natürlichen Heilmittel zu berichten oder rufen Sie einfach unsere informativen Prospekte zum Thema Wellness, Wohlfühlen oder Fitness ab.

Schnell und übersichtlich finden Sie auf unserer Karte den Ort, der sicherlich auch Ihren persönlichen Bedürfnissen und Anforderungen entspricht. Machen Sie sich ein Bild von den unbegrenzten Möglichkeiten unserer Orte und entspannen Sie in nordisch-frischer Umgebung.

Badewasserqualität: Die Badestellen Schleswig-Holsteins an den Küsten und Binnenseen und Flüssen verfügen über eine hervorragende Badewasserqualität.  Die Badegewässer in Schleswig-Holstein werden zu Beginn und während der Badesaison vom 01. Juni bis 15. September eines Jahres regelmäßig von den zuständigen Gesundheitsbehörden der Kreise und kreisfreien Städte Schleswig-Holsteins überwacht und beprobt. Umfassende und ausführliche Informationen über die Qualität der Badegewässer und ihre Überwachung, aktuelle Messergebnisse und Vorkommnisse sowie die wesentlichen Eigenschaften und Bewertungen der Badegewässer finden Sie im Internet unter www.badegewaesserqualitaet.schleswig-holstein.de.


* bei ablehnung des kurantrags hilft widerspruch


Häufigster Grund der Krankenkassen, um eine Reha- oder Vorsorgemaßnahme abzulehnen: „Die wohnortnahen Möglichkeiten sind nicht ausgeschöpft“. Wird ein Kurantrag abgelehnt, lohnt sich in vielen Fällen der Widerspruch oder ein persönliches Vorsprechen bei der Kasse.
Dazu hat man vier Wochen Zeit. Eine nochmalige ärztliche Stellungnahme über die Dringlichkeit und die medizinische Notwendigkeit der Kur erhöht die Aussicht auf Erfolg.
Ein Brief an die Krankenkassen bzw. den Leistungsträger sollte folgende Sätze enthalten:
1. Ich bin mit der Ablehnung meines Kurantrages nicht einverstanden.
2. Hiermit lege ich Widerspruch gegen Ihre Ablehnung vom (Datum)
a. für meinen Antrag auf eine ambulante Vorsorgemaßnahme nach § 23 Abs., 2 SGB V vom (Datum)
b. für meinen Antrag auf stationäre Vorsorgemaßnahme nach §23 Abs., 4 SGB V vom (Datum)
c. für meinen Antrag auf ambulante Rehabilitation nach § 40 Abs.,1 SGB V vom (Datum)
d. für meinen Antrag auf stationäre Rehabilitation nach § 40 Abs., 2 SGB V vom (Datum)
ein.
3. Ich bitte Sie, den damals beigefügten Arztbericht und die neuerliche Stellungnahme noch einmal genau zu prüfen.
4. Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass es sich
a. bei einer ambulanten Vorsorgemaßnahme um eine Leistung der Krankenkasse handelt, die alle drei Jahre
b. bei einer stationären Vorsorgemaßnahme um eine Leistung der Krankenkasse handelt, die alle drei Jahre
c. bei einer ambulanten Rehabilitation um eine Leistung der Krankenkasse handelt, die alle vier Jahre
d. bei einer stationären Rehabilitation um eine Leistung der Krankenkasse handelt, die alle vier Jahre
gewährt werden kann.
Bei der Begründung ist Ihnen Ihr Arzt gern behilflich. Er sollte, wenn ihr Antrag nur nach Aktenlage abgelehnt wurde, z.B. darauf hinweisen, dass eine persönliche Untersuchung durch den Arzt des Medizinischen Dienstes der Krankenkasse sinnvoll erscheint. Zudem sollte dargestellt werden, dass Ihr behandelnder Arzt Ihre Erkrankung und Krankheitsentwicklung besser beurteilen kann, da er Sie bereits über lange Zeit behandelt. Auf jeden Fall sollte nochmals die dringende medizinische Notwendigkeit formuliert werden, und der Antrag gründlich abgefasst und mit entsprechenden Nachweisen versehen sein.
Immerhin: 80 Prozent aller zunächst abgelehnten Kuranträge werden nach einem Widerspruch doch noch von den Krankenkassen akzeptiert.
(Quelle: Deutscher Heilbäderverband e. V.)